Indonesien

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Das pure Paradies. Indonesien ist ein super großes und breit gezogenes Land. Du kannst zahlreiche Vulkane entdecken, Orang Utan in ihrem natürlichen Habitat erleben oder auch einen All inclusive Urlaub oder sehr spirituellen Lifestyle ausleben. Es gibt sowohl sehr touristische Orte, als auch sehr ruhige Bereiche in diesem Land. Die Menschen sind sehr freundlich und teilen gerne ihre Kultur mit den Touristen. In Indonesien muss man in seinem Leben gewesen sein!

Bali - Uluwatu

Unsere Indonesien Route startete auf Bali, da wir mit einem 60 Tage Visum unmöglich das ganze Land von West nach Ost erkunden können. Bali liegt sehr mittig und bietet eine Menge Abenteuer. 

Um den Süden von Bali gut erkunden zu können, eignet sich eine Unterkunft in Uluwatu. Wir waren sehr günstig im Rebels Point untergebracht und es war unsere perfekte Naturoase für ganze 10 Nächte. In Uluwatu kann man an sich nicht viel erleben, außer zahlreiche Strände, gute westliche Cafés und den Uluwatu Tempel direkt an einer Steilklippe. Dort oder auch im GWK Park kann man sich den typisch balinesischen Kecak Tanz ansehen! Doch Uluwatu ist vor allem zum Surfen bekannt. Es gibt keinen Ort, der mehr nach Surfen schreit als dieser hier. Das Wasser ist teilweise so voll mit Surfern, dass es fast verrückt erscheint. Doch wenn man bereits surft oder noch surfen lernen will, ist es der ideale Ort. 
Es ist ähnlich wie Canggu, sehr westlich, sehr touristisch und von sehr einem gesunden Lifestyle geprägt. Das einzige was uns nicht ganz so gut gefallen hat, war der Verkehr. Der war wirklich zu fast jeder Tageszeit extrem. 
Wenn man alle Ecken von Bali kennenlernen möchte, eignet sich Uluwatu perfekt zum starten im Süden. 7 Nächte würde ich euch empfehlen ! 💫

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Bali - Ubud

Ubud liegt relativ mittig auf Bali und ist gute 1,5-2h Autofahrt von Uliwatz entfernt. Direkt dort angekommen merkt man die komplett andere Atmosphäre. Es ist kühler, wesentlich grüner und mehr Dschungel auch mittendrin, und vor allem bekommt man überall ganz viele Einblicke in die Kultur und Spiritualität von Bali. 
Auch hier ist es natürlich touristisch, aber wir empfanden es als angenehmer wie in Uluwatu, da der Verkehr sich besser verteilt und man immer sehr schöne und ruhige, fast leere Spots findet. 
Kulturell kann ich euch sehr den Goa Gajah empfehlen, eine uralte Tempelanlage, die wunderschön erhalten ist und man kann hier auch mit heiligem Wasser gesegnet werden.
Außerdem gibt es überall in Ubud Yogastudios, hier kann ich euch den Alchemy Center und das Lumeria Studio sehr ans Herz legen. Wer in einem sehr authentischen Warung essen möchte, sollte das im Puspa‘s Warung machen. Es gibt typisch balinesische, ein paar westliche Speisen und alle mit Tempeh und Tofu zu einem günstigen Preis. 
Wir sind sehr begeistert von diesem Ort und er lädt richtig zum verweilen, leben und genießen ein. Voraussichtlich werden wir hier fast 2 Wochen verbringen. 🌿

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Bali - Kintamani

Rund 2h Autofahrt von Ubud entfernt, liegt im Norden das kleine Vulkandorf Kintamani. Es liegt direkt zwischen zwei Vulkanen: dem Mount Abung und dem Mount Batur. Beide sind möglich bis nach oben zum Krater zu besteigen und auf den Batur kannst du mit einem Jeep bis zur Mitte des Vulkans hochfahren und ebenso den wunderschönen Sonnenaufgang über den Wolken erleben.

Viele Reisende fahren dort lediglich für einen Tagesausflug von Ubud aus hin. Wir haben uns allerdings dazu entschlossen dort 3 Nächte zu verbringen, um die Gegend dort erst richtig kennenzulernen.

Dazu kann ich sagen, dass die Landschaft mit den beiden Vulkanen, den schwarzen Lavafeldern und dem See wirklich atemberaubend ist. Man hat nicht das Gefühl noch auf Bali zu sein, denn es ist wirklich ganz anders. Auch die Temperaturen sind wesentlich kühler, dafür ist die Luft auch sehr angenehm und frisch.

Das Dorf ist allerdings wirklich super klein und nicht auf Touristen ausgelegt, so wie Ubud oder Uluwatu beispielsweise. Doch auch hier haben wir vegetarische Food Spots, Laundry, Cafés und viele liebe Menschen gefunden. Unsere Zeit dort hat sich angefühlt, wie in den Bergen in Österreich, wirklich ganz und gar nicht wie auf dem restlichen Bali.

Wenn ihr auch mal Lust habt von den Massen und dem Lärm zu verschwinden, ist Kintamani sehr gut geeignet. Viel länger als 3 Nächte würde ich nicht empfehlen, da es abgesehen von den Vulkanen und Landschaft genießen nicht viel zutun gibt. 

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Nusa Penida

Eine relativ große Insel, die zu den 3 Nusa Islands östlich vom Bali gehört. Sie ist bekannt für die vielen wunderschönen Steilklippen, eine bunte Schnorchelwelt und eher holprige Straßen!

Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt, vor allem in unserer ersten Unterkunft dem La Colina Bungalow. Man konnte so schön auf Bali und den Mount Abung blicken und hatten einen wunderschönen Garten vor dem Bungalow. Außerdem haben wir dort auch die Hündin Lola in einem veganen Restaurant kennengelernt. Als wir ankamen war sie noch schwanger und wenige Tage später waren dann schon ihre vier kleinen Welpen da. Total knuffig alle 5! 

Abgesehen von unseren persönlichen Erfahrungen können wir die bekannten Spots, wie Broken Beach, Kelinking Beach und Crystal Bay sehr empfehlen. Auch ein Schnorchelerlebnis mit den Mantarochen ist es definitiv wert! Wir waren auf Nusa Penida ungefähr 1 Woche lang, da wir auch beide krank geworden sind. Ich würde eher 4 Nächte empfehlen.

Wichtig zu wissen: Die Fahrwege auf der Insel sind oft relativ weit zu den Hauptspots, d.h. oft nicht unter 1h. Zudem sind die Straßen super staubig und man kann dadurch auch oft dreckig werden!

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Nusa Lembongan

Diese Insel haben wir sehr spontan zu unserer Route nach Empfehlungen von Freunden hinzugenommen. Und es war wirklich richtig so!
Sie ist eine 15 minütige Bootsfahrt von Penida entfernt und super klein. Wir haben all unsere Ziele in maximal 15 min mit dem Roller erreicht, was super angenehm ist. Es ist noch ein wenig besser touristisch ausgebaut als Penida, es gibt viele tolle pflanzliche Restaurants und Cafés. Unbedingt gesehen haben solltest du die Devil‘s Tear, eine Steilklippe, wo die Wellen mehrere Meter hoch sind. Außerdem mochten wir den Tamarind und Mushroom Beach sehr gern.
Außerdem ist Lembongan perfekt für einen Surfkurs, welchen wir auch gemacht haben. Die Bedingungen waren etwas fortgeschrittener als in Vietnam, aber für uns somit genau richtig. Eine Freundin hat uns die Thabu Surf Lessons empfohlen und wir haben diese Empfehlung direkt genutzt!
Wir sind wieder ungefähr 1 Woche dort gewesen und wären im Nachhinein gerne auch noch länger dort geblieben.

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Nusa Ceningan

Nusa Ceningan ist mit einer schmalen gelben Brücke zu Lembongan verbunden, man kann also direkt zwei Inseln entdecken. Die Insel ist so klein, dass man in 25 min einmal drum herum mit dem Roller fahren kann. Sie hat aber trotzdessen, dass sie so klein ist, wirklich viel zu bieten. Übrigens ist das Wasser auf beiden Inseln wirklich wunderschön klar und türkis!
Hier müsst ihr unbedingt den Mahana Surf Point zum Surfer beobachten und die Blue Lagoon zum Meeresschildkröten sehen, besuchen. Außerdem haben wir ganze 3 Nachmittage im The View verbracht. Ein Restaurant/ Café mit riesigem Infinity Pool und Aussicht aufs Meer und Lembongan.

Wir sind hier immer von Lembongan aus hingefahren, aber du kannst auch hier sehr gut und komfortabel unterkommen!

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