Singapur
Unser letztes Land nach 8 Monaten Reisen durch Südostasien ist Singapur gewesen! Und tatsächlich war es auch schon Teil unserer Heimreise. Wir haben es niemandem erzählt, dass wir dort sind und 3 Nächte verbringen werden, da wir alle zuhause mit unserer Rückkehr überraschen wollten! Wie uns Singaour gefallen hat, seht ihr jetzt ...
Singapur
In Singapur gelandet, haben wir uns direkt ein wenig das Jewel im Changi Airport angeschaut. Dort wollten wir unbedingt den einmaligen Wasserfall direkt im Flughafengebäude mit eigenen Augen sehen. Und es war wirklich magisch!
Wir hatten viel Glück in Singapur und konnten so bei Freunden von unserer weiten Verwandtschaft übernachten. Dort wurden wir ganz herzlich aufgenommen und hatten eine tolle Zeit. Singapur ist nämlich um einiges teurer als unsere bisherigen Reiseländer und auch als Deutschland. Deshalb mussten wir natürlich auch hier schauen, wie wir es low-budget hinbekommen. Mit einer Freundin von unseren Freunden in Deutschland erkundetetn wir dann die nächsten Tage zusammen ganz Singapur. Und es hat wirklich extrem viel zu bieten.
Von einer wirklich coolen Skyline, dem Marina Bay Sands Gebäude und den zahlreichen Malls, über viele grüne Bereiche in der Stadt, wie den botanischen Garten, bis hin zu innovativen Techniken in Form von Super Light Trees – es gab alles!
So ein modernes Land haben wir vermutlich noch nie gesehen. Es war wirklich beeindruckend und ich kann jedem sehr empfehlen mindestens einmal in seinem Leben Singapur besucht und gesehen zu haben.
Unser Highlight war auch der Bezirk Chinatown, wo wir sowohl einen indischen Tempel als auch den bekannten Buddha Tooth Relice Tempel angeschaut haben. Unsere Guide-Freundin konnte uns so viel erzählen und wir konnten dadurch einiges neu kennenlernen. Sie zeigte uns auch einen typischen Hawker Centre, also einen Streetfood Markt, wo es vor allem lokales und günstiges Essen gibt. Dort bekamen wir einen kulinarischen Eindruck in die vielfältige Küche Singapurs.
Nach diesen 3 Nächten in Singapur hieß es dann den Weg nach Hause anzutreten. Dieser war wirklich kräftezehrend und sehr lang (ungefähr 36h unterwegs und mit wenigst Schlaf). Aber wir sind sicher und gesund angekommen, was das Wichtigste ist!
